Looking for Kim Jong-wook

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My Ex

Ken ist ein junger, erfolgreicher Schauspieler und heiß begehrt bei den Damen. Er ist ein Playboy durch und durch: verspricht den Frauen, was sie hören wollen und setzt sich ab, wenn es ernst wird. So auch bei Ex-Freundin Meen, die erst in einer Klatschkolumne von seiner neuesten Affaire erfährt und ihm dann beichtet, dass sie schwanger ist. Nicht Kens Problem. Er macht die Biege mit der hübschen Ploy und zieht sich zurück vor Ex-Freundinnen und Paparazzi – denkt er. Denn irgendwer ist ihm gefolgt. Und derjenige will ihm nichts Gutes… Continue reading

Assault Girls

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La la la

Die Shanghaier Autorin Mian Mian beschreibt in vier Episoden, wie junge Chinesen mit Namen, die nach Eisbechern klingen, sexuelle Erfahrungen sammeln, Drogen und Alkohol verfallen. Sie schreibt über Gewalt, Selbstmord und Prostitution und das in einer Stadt, die der reinste Sündenphuhl zu sein scheint. Continue reading

Von Null Ahnung zu etwas Chinesisch -Dies ist kein Sprachkurs

In “Von Null Ahnung zu etwas Chinesisch” liefern die Autoren einen Einblick in die chinesische Sprache und die chinesische «Denke». Mit Sprachspielen, kleinen Experimenten und «gehirn-gerechtem Arbeiten» soll das stupide Büffeln von Vokabeln überflüssig werden – auch beim Erlernen des Chinesischen. Der Anhang bietet die chinesische Radikalliste in dreifacher Ausführung: geordnet nach deutscher Bedeutung, nach Radikalindex und nach Strichzahl. Zudem ist eine Liste mit den häufigsten chinesischen Nachnamen enthalten. Continue reading

Lizard Woman

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Aufreizende Thai-Mädels auf der Flucht – oder: Wie langweile ich den Zuschauer zu Tode? So oder so ähnlich könnten die alternativen Filmtitel für “Lizard Woman” heißen. Die erste Hälfte des Films zeichnet sich vor allem durch spärlich bekleidete Schönheiten aus, die kreischend Zombies mimen; durch schlecht animierte “Monstergeckos” die den Schauspielern anscheinend eine Höllenangst bereiten; und durch eine Anhäufung von Klischeeszenen, in denen plötzlich der Feind auf dem Rücksitz des Autos auftaucht – vollkommen überraschend selbstverständlich. Leider wird die zweite Hälfte des Films auch nicht besser. Hier kann der Zuschauer vor allem die schlechten Schauspielkünste von Rungrawee Barijindakul bestaunen, die hier eine Wissenschaftlerin spielt und sicherlich im Modelbusiness besser aufgehoben wäre. Ihre Leistung wird stets ergänzt durch die grauenhaft emotionslose Darstellung von Pete Thongchua, der ihren Freund spielt und ebenfalls lediglich durch sein Äußeres positiv auffällt. Lediglich die älteren Schauspielkollegen können einigermaßen überzeugen. Untermalt ist dann der ganze Film von merkwürdigen Soundeffekten – eine Mischung aus U-Boot-Sonar, schrillem Gekreische und Amphibienlauten. Horror ohne Sinn und Verstand, wie er im Buche steht.

Geeignet für: paranoide Reptilienhasser

Einschätzung: Schreiende Frauen, jede Menge Blut und Klischeeszenen

Rating: ½☆☆☆☆ 

Regie: Manop UDOMDEJ

Quelle

* © (Zitate/Cover/Screenshots/Scans)
* Label: Mc-One
* OT: Tuk kae phii
* Jahr: 2004
* Länge: ca. 99 Min.

Infos

* Genre: Horror
* Alter: ab ca. 16 Jahre

Darsteller

* Kwang: Rungrawee Barijindakul
* Journalist: Chatthapong Pantanaunkul